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3 (1762)
Entstehung
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Siebenzehntes200vollständig erreichet, und alles getreulich zupier gebracht habe.§. 14.So wenig demnach das TestamentAbein mündliches, eben so wenig mas gademeauch als ein schriftliches bestehen.nemlich (wie noch kurz vorhin anerinnert)Conrad R. des Lesens und Schreibens ohnefahren gewesen; so wird zu der Gültigvon demselben errichtet seyn sollendenments ohnungänglich erfordert, daß dersatz, oder das Testament dem Testierer inwenigseyn sämtlicher, oder doch auchzw. het Zeugen seye vorgelesen worden.20.)dem (schreibtdiseBOEIIMER cit. Exercit. LXXV.omnino verior sententia videtur,umte requi. in praelectionem Testamenti,doo,dem, ut vel in praesentia omnium To-ipso actu Testandi fiat praelectio, ita utland.tres tabulas simul inspiciant, & ita lecta austibusdiant & videant: vel ut ante actumfiatcoram Notario sincero, & duobusab co in hunc finem requisitis praeleccont.eodem modo, ut ipsi testes & audiantpollinedeant, quae leguntur, ut deinde detis Testamenti Testimonium ferresehenWie ist es nun in untergebener SacheamVorlesung bestellet? Ist selbige ge-Ist sie rechtsgnügig erwiesen? Das Tezweerwehnet davon nicht das allermindest