Sechszehentes174ten Ehemannes Testament eher nicht, dannwerdnach ihrem Absterben dürfe eröfnetDahingegen verneinen die revolutarischenben, daß das Verbott der Eröfnung nichtnoch von gemeinen Rechten, sondern auchvielen andern Ursachen, sonderheitlich von we-gen der in hiesigen Landen hergebrachten reylutarischen Erbung, wie auch der mit der hinterla-senen Wittiben errichteten Heyrathsverschreibungohnstatthaft und kraftlos wäre. Da also beiTheile hierüber in einen ordentlichen R.streit gerathen; so stellet sich nach num-geschlossener Sache vor allem die Frage zuscheidung dar, ob nemlich ein Testieret ge undöfnung seines Testaments auf eine gewisse ge-ungewisse Zeit verschieben und verbinden§. 4.geworfeDer vor vielen andern die aufFrage berührendeVOET ad π. Lib. XXIX. Tit. 3. §.schreibet davon: Non tamen aperiendae tasi constet eum vivere, de cujus hereagitur. L. tabularum 2. §. si dubitetur 4.Nec si testator aperturam earum adinhibuerit L. pen. C. h. t. aut tabulasdas, vel codicillos aperiri vetuerit.§. ult. ff. de legatis 2. §. sin autem 3. Inrohpupilli substit. sive talem aperturaenem solenniter adhibito tabellione,bus adscribi curaverit, sive sine testitmanu sua hanc tabularum haud ap
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