Druckschrift 
3 (1762)
Entstehung
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100Zehntes§. 2.Diesemnach hat der Nicolas V., welchemder Franz R. ebenfalls 150 Rthlr. schuldigre, und dafür am 15ten Merz 1745 nicht nursein Kindtheil, sondern auch die Gereiden undzukünftige Mitteln verschrieben, einen Zuschlagauf die Forderung, so besagter Franz R. an denJohann F. hatte, gebetten, und dadurch erh-ten, daß am 5ten Febr. 1753 dem AnkäuffWilhelm C. sub poena duplicis solutionis an-dasbefohlen wurde, dem Johann F. nichmindeste auszuzahlen.§. 3.Bey diesem Zuschlage ist es immittels nichtFelderlange verblieben, sondern hat der Johann F.jenenam 23sten selbigen Monats seine beedeam Creutz, und ꝺen an ꝺer Gaul geleUnter-Garten bis zu Ausfündigung für dieVer-Sache erforderlichen 150 Rthlr. zumpfande gestellet, der Nicolas B. solchepfändung unter dem Bedinge, falls sielänglich wäre, angenommen, und der Richteraus dieser Ursache den Zuschlag aufgehoben.mittler§. 4.Wie nun der Peter R., welcherdensoeweile den ausgestellten Wechsel widerstrit-hann F. dahier eingeklaget, und darüberder geiſtlichen Jungfer K. in eine Vorzugmittigkeit gerathen, nach der dahier untermporApril 1755 eröfneten Beyurthel von dem