sätze, wodurch eine christliche Religionspartheisich von der andern unterscheidet, vortragendürfe. S. 413. Daß solche Grundsätze nurzur Theologie, nicht zur Religion gehören.Intoleranz.S. 414. Verhütungsmittel deS. 416. Warum man den Kindern nur dasvortragen müsse, was gewiß ist. S. 417.Wie viel manche Schule, und wie viel dieVolksaufklärung gewinnen würde, wenn dasSektenmäßige aus dem Religionsunterrichteüberall und durchgängig verbannt wäre. S.418. Ueber die Nothwendigkeit, die Kindervon der Wahrheit und Vortreflichkeit der christ-lichen Religion zu belehren. S. 421.Vier u. zwanzigster Brief. S. 424—455.An Hrn. Schulaufseher D***Von Errichtung einer Schulbibliothek. S.425. Vorgeschlagene Schriften für dieselbe.S. 426. Elementarbücher. S. 427. Schrif-ten aus der Naturgeschichte. S. 427. Ausder Physik. S. 428. Anthropologie. S. 429.Pflanzenkunde, und einige andere Schriftenbesonders für den Landmann. S. 430. Schrif-ten aus dem Fache der physischen, politischenund mathematischen Geographie. S. 430.Astro-Pp
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2 (1791)
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593
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