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2 (1791)
Seite
592
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592richte nicht zu früh den Anfang machen dürfe.S. 374. Welche Belehrungen vor demſelbenvorhergehen sollten. S. 378. Ueber die Artdes Unterrichts in der Naturlehre und Natur-geschichte in Hinsicht auf nachherigen Religions-unterricht. S. 379. Verhältniß der Moral zurReligion, und Folgerungen daraus für die Pä-dagogik. S. 383. Daß der erste Religionsun-terricht den Kindern nur gelegentlich ertheiltwerden müsse. S. 386. Anwendung diesesSatzes auf das Gebet, und die Zeit, wennes in den Schulen verrichtet werden sollte.S. 389. Vom Singen geistlicher Lieder, nebsteiner Anmerkung von weltlichen Liedern. S.394. Daß der erste Religionsunterricht höchst-einfach seyn müsse. S. 396. Nothwendige Er-läuterung dieses Unterrichts durch Exempel undGleichnisse und biblische Geschichte. S. 398.Ueber das Auswendiglernen bei diesem Unter-richte. S. 402. Wie ein Lehrbuch der Religioneingerichtet seyn, und wie es in den Schulengebraucht werden müsse. S. 405.Drei u. zwanzigster Brief. S. 413423.An Hrn. Schullehrer R.-Ob der Lehrer in der Schule die Grund-sätze,