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2 (1791)
Seite
583
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583des einzelne Kind alles dürfe mitlernen lassen.S. 165. Vom Spracherlernen. S. 166. Daßder Lehrer nichts übereilen dürfe. S. 169.Vom Gebrauch der Räthsel und Charaden inSchulen. S. 171.Eilfter Brief. S. 174179.J*An Hrn. SchullehrerGegen die übertriebene Strenge eines Leh-rers. S. 174. Entstehungsart vieler kindlichenFehler aus der die Kraft der Seele überwie-genden Körperkraft. S. 175. Folgen des un-verständigen Eifers gegen solche allgemeineFehler der Kindheit. S. 176. Ob man bei denKindern wirkliche Tugenden suchen dürfe. S.177. Wie man jene Fehler am besten ausrot-ten oder allmählich einschränken könne. S. 178.Beispiel der Grausamkeit eines Lehrers. S. 179.Zwölfter Brief. S. 180190.An Hrn. Schullehrer N-Woher es komme, daß an einzelnen Ortenso viele junge Leute studiren, und namentlichdem Predigtamte sich widmen. S. 180. Daßman für die Entwicklung aller Seelenkräfte derKin-Do 4###