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366ſelbe nicht nur in den Augen des großen Hau-fens ein ehrenvolleres Ansehen erhalten, undvor nachtheiligen Verläumdungen gesichertseyn, sondern auch an Festigkeit und innererGüte gewinnen, weil nun doch mancher Schul-lehrer, welcher ebenfalls gern Mitglied seyn,aber auch wohl gern nur Schauspiele, Roma-ne u. dgl. lesen möchte, verbunden wäre, sei-nen einseitigen Geschmack zu vergessen, undihm eine andere, seinem Amte angemessenere,Richtung geben zu lassen. Dieser Predigermüste aber ausserdem auch in den beiden Ver-sammlungen der Gesellschaft, welche am bestenim Frühlinge und Herbste angestellt würden,den Vorsitz fuͤhren. In der Frühlingsversamm-lung würden alsdenn die einzelnen Bücher oderZeitschriften, welche das verflossene Jahr hin-durch wären gelesen worden, demjenigen Mit-gliede, welches am mehresten dafür in die Ge-sellschaftskasse zahlen wollte, überlassen. Inder Herbstversammlung würden die Bücher oderZeitschriften für das nächste Jahr vorgeschla-gen, und die nöthigen Geldbeiträge eingefor-dert. In beiden Versammlungen aber würdedie Gesellschaft sich über das Gelesene unterre-den. Sie würde sich über die besten Mittel be-rath=