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2 (1791)
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405derweitiges Memoriren geſtärkt werden. DerErfolg davon würde sich dann nachher schon vonſelbſt auch in der Religion äuſſern.Aus eben dem Grunde bin ich auch mit ſovielen andern der Meinung, daß jedes Lehr-ouch der Religion, welches man beim Unter-richt in derſelben zum Grunde legt, lieber inkurzen Sätzen, als in Fragen und Antwor-ten müsse abgefaßt ſeyn. Freilich kann mandurch Fragen und Antworten in kürzerer Zeitweiter kommen, weil die Kinder mehr Ge-dächiniß als Vernunft haben. Allein eskommt hier nur auf die nachherigen Vortheiledieser oder jener Methode an. Und da halt'allerdings die kurzen Religionssätze fürzweckmäßiger. Sie verhindern das papagey-artige Nachbeten, und sind doch zugleich auchLeitfaden für die Antworten auf vorgelegteFragen, diese Fragen mögen nun so oder an-eingerichtet seyn *).AberCc.3) Es versteht sich also auch wohl von selbst, daß dieältern Lehrbücher der Religion, welche bisher inden protestantischen Schulen eingeführt waren, ö.B.