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393euch hat seinen eigenen irrdischen Vater! aberder himmlische Vater der Gott, von demir jetzt sprachen, über dessen Werke und Ver-anstaltungen wir jetzt erstaunten ist Vaterfür uns alle auch für mich ein guter Vater.Sollen wir nicht einmal gleichsam näher zu ihmhintreten? ihm nicht einmal in einem herzli-hen Gebet unsere kindliche Liebe zu erkennengeben? Dann, ja, dann erst würden dieKinder es fühlen, welch eine heilige Hand-lung das Gebet sey dann erst würd' es einloderndes Feuer auf dem Altare der Gottheitwerden.Versteht der Lehrer die Kunst, bei jeder Ge-egenheit das Herz der Kinder zu erweichen,und für Religionsgefühle empfänglich zu ma-chen; so wird er ohne Zweifel oft genug Veran-sung zu einem solchen Gebete finden. Alle-aber muß er es selbst verrichten, wie es z.auch zu Rekahn und Schnepfenthal wirk-geschieht. Denn auf die Art wird es nochſo viel feierlicher, da hingegen das Gebetmes einzelnen Kindes oft nicht den geringstenruck auf die übrigen Kinder macht.B 55Sie