Druckschrift 
2 (1791)
Seite
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273und eitle Modeſucht einnehmen, ſie von demWerthe und den Gränzen der Sparsamkeit un-terrichten, sie zur Thätigkeit fürs Nützliche,nicht bloß fürs Angenehme, ermuntern, ih-nen thörichten Zeitvertreib und fade Frauen-zimmerunterhaltungen verhaßt machen, ihnendie Schranken beſtimmen, worin der Hang zurGeselligkeit bleiben muß, wenn er gut und un-schuldig seyn soll, und sie überhaupt dazu an-führen, daß sie den Werth oder Unwerth desPutzes, des Spiels, des Tanzes, der Musik,der körperlichen Schönheit ꝛc. genau würdigenlernten. Dies alles würde ohne Zweifel ebenſo, wie das Vorhergehende, ungemein vielzur Beförderung und Erhöhung ihrer Nutzbar-keit im Hauswesen beitragen *).3) Auch ökonomische Naturgeschichtemüste deswegen in den Kreis der Lehrgegenstän-deViele Materialien dazu finden sich auch in demAndachtsbuch für das weibliche Geschlecht, vor-züglich für den aufgeklärten Theil desselben von F.G. Marezoll. Leipzig 1788. 2 Theile. 8.A. d. H.③⛨