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2 (1791)
Seite
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274de für junge Frauenzimmer gezogen werden *).Vorzüglich aber müste man sie, so viel alsmöglich, theils eine diätetische Auswahl unterden Nahrungsmitteln treffen lehren**), theilsauch vor giftigen Dünsten, Mineralien undeinheimischen Thieren, und namentlich vorgiftigen Pflanzen warnen***). Es ist un-glaub-*) M. s. H. Sanders ökonomische Naturgeschichtefür den deutschen Landmann und die Jugend inmittlern Schulen. Leipz. 1782. 2c. 4 Theile. 8.**) Hier wären folgende Schriften von J. F. Jückertzu empfehlen, nämlich dessenAllgemeine Abhand-lung von den Nahrungsmitteln. Berlin 1775. gr.8. Deſſen AbhandlungenVon den Speiſen ausdem Thierreich (Berlin 1777. gr. 8.) undVon den Speisen aus dem Pflanzenreich (Ber-lin 1778. gr. 8.)**) S.die deutschen Giftpflanzen zur Verhütungder tragischen Vorfälle in den Haushaltungen nachihren botanischen Kennzeichen nebst den Heilungs-mitteln mit 16 illuminirten Kupfern, von J. S.Halle. Berlin 1784. gr. 8. Der Herzog vonWürtemberg hat vor kurzem noch allen Schulleh-rern in seinem Lande Befehl gegeben, die Kinder inder Schule besonders mit der sogenannten Bella-donna bekannt zu machen, u. sie vor dieser verfüh-rerischen Giftpflanze zu warnen. Wie sorgsam!