26Denn die Neigung zur Empfindelei äussert sichüberall, wo die Sinnlichkeit leicht gerührt,und die Phantasie leicht in Bewegung geſetztwerden kann. Und das ist, wie gesagt, vor-züglich bei Frauenzimmern der Fall. Dahermuß man hier auch besonders darauf bedachtR 5seyn,Des Grafen von Fallifax Neujahrsgeschenk an seineTochter. A. d. Engl. Frankf. u. Leipz. 1780. 8.Der Gräfin von Genlis Erziehungstheater fürFrauenzimmer. Leipz. 1780. 4 Bände. A. d. Franz.8. — Magazin für Frauenzimmer. Eine periodi-ſche Schrift. Strasburg 1782 — 1789. 8.Mädchenwerth und Mädchenglück. Ein Neujahrs-geſchenk an meine Schülerinnen. Winterthur.1783. 8. — Die Feierstunden der Grazien. Bern1784 2c. 4 Theile. 8. — Pomona für Deutsch-lands Töchter. (von der Frau von la Roche) Al-tenburg 1783. 84. 2 Jahrgänge. 8. — Ebendersel-ben neuere moralische Erzählungen. Altenburg1786 2c. 8. 2 Sammlungen nebst einer Nachlese.Ebenderf. Briefe an Lina. Leipz. 1788. 8. — Re-den an deutsche Mädchen von reiferm Alter zur Ver-edlung des häuslichen u. bürgerlichen Glücks.Leipz. 1786. 8. — Lehren u. Erfahrungen für jun-ge Frauenzimmer. Halle 1786. 3 Theile. 8. —Väterlicher Rath für meine Tochter von J. H.Campe. Braunschweig 1789. 8.— A. d. H.
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2 (1791)
Seite
265
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