Sante Servatien Leben. 255
mit der taufe er fich begoz.
feine ungebaere waren groz.G. 121,22f. 159Sp." die meffnaere ftiezen in her für:
do tobeter vor des münfters tür.
die phaffen begunden forgen, 3095 s
fo fi an dem häufigen morgen
folden gen ce chore,
daz fi der tobende tore
aneliefe unt muote.G. 121,27 got unt fant Seruacius der guote 3100 io
heten daz wol undervangen.
ein böte chom gegangen
unde faget, er fliefe fuoze;
doch fi waeren in grozer unmuoze,
der phaffen vil zuo im lief. 3105 15
fi funden in, daz er flief.G. 121,28f. ze ir gefihte er oufftuont.
er tete als die flafrehten tuont.
er fprach: „herre, wa was ich?"
finnechlichen gefegenter fich. 3110 20
des waren fi an im ungewon.
fi vrageten in, wie ode wa vonG. 121,30 feine finne wahren erchüchet.G. 122,1 f. er fprach: „do heinte was verruchet
mitternaht, do gienc ein man 3115 25
ouz dem münfter, der bran
als daz gefiirne hasiter.
unlange baeiter,
untz er mich nider ftrachte.
fein cefwe hant er rächte; 3120 30
manic chriuce teter obe mir.G. 122,3f. er fprach: 'des finnes hat geholfen dir
Seruacius, der hseilige.
den foltu loben mit underdige
unde ewichlichen fagen danc.'" 3125 35
3092 fein 3093 mefner 3094 tobter 3099 an lief 3100 feruaci 3102 bot3103 fagt er 3108 tet 3112 vragten 3114 haeint 3115 Mitteriv 3121 ob