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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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252
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252 Sante Servatien Leben.

dehaeinen vogit fo ftrengen,

als fant Seruacium. woltich lengen

daz buoch, fo feeitich noch genuoc,

wie er nie niht den vertruoc,5 die gewalt mit feinen Hüten triben. 2995

ez ift vil manic hie gefchriben,

daz doch guot ce hören waere

von im manic vrömedez maere.G. 109,12f. Ir habet ein taeil gehöret,io wie der hohvart wart geftöret, 3000

die vraevellichen wider in würben,

unde wie fumeliche erfturben

mit grimmigem ende.

meine zunge ich nu wende,i5 daz ich gefage diu füezen maere, 3005

wie genaedich er auch den waere,

die genade fuochten datze imFehlt Vd. und T. als ich von dem buoche vernim,

daz von im gefchriben ift20 G. 114,12f. der tivel zeinem male feinen lift 3010

ze Maftriehte üeben folte.

ir brobeft niemen wolte

geben ir phrüende.

fi veraeineten fich, daz ez da ftüende25 ungelefen unde ungefungen. 3015

fumeliche ir muot getwungen,158 Sp.a daz fi gotes dienert taten.

ein iüngelinc, der diz half raten

unde dem böfern tseile gehal,30 der gewan groze riuwefal, 3020

daz er fant Seruacium niht enerte.G. 114,15f. die wenigen fchar er gemerte,

diu da half der meffe frone.G. 114,16f. dar umbe vanter ce lone

35 2PP7Dehaein 2992 feruacin 2998 vrSmdcz 2999habt 3000 Wie///Bei 3002 fvm-

lich 3005gefag 3007 datz 300£büch 3010ze einem mal 3011 machftriechte 3014 ver-einten 30/5vngilefen 30/öfvmlich 30;7dientt 30/<?diz/y/hiez 3019 bSfermtaeil