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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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224 Sante Servatien Leben. Vd. II 560 f.

pfelle, filber unde golt.

umbe die ez aber ift fo gewant:

den gibich bürge unde lant. 2100

daz wilich iu gehaeizen."5 er mohte fi leihte gerseizen:

ez waren erweite degeneG. 84,6f. die haeiden her engegene146 Sp." irhalp alfam taten. 2105

diu her zefamene traten:io daz was ein michel tagalt.

die chriflen gewunnen den gewalt,

daz fi die haeiden fchrieten:

fine mohten niht für gebieten 2110

ez enwaere allez verfniten:15 da von fi den tot liten.

die chriften begunden weiten phaden:

fi wuoten untz an die waden

in dem bluotigen fe. 2115

die haeiden riefen niwan: „we".20 genote fi beflrouhten.

die da haeime fürften douhten,

die lagen da betochen.

die chriften wurden errochen, 2120

die des vordem tages wurden erflagen.2s die haeiden muofen verzagen

unde vielen als daz gerigene.

daz himelifche gedigene

dem chünic Charle hilfe bot. 2125

die haeiden lagen alle tot,30 daz nie dehaeiner entran.

G. 84,16/. diu chriftenhaeit den sie gewan.

dar nach funden fi allen rat.

ros unde farwat 2130

brahten fi haeim ce lande.35 fi wurden reiche von fchatze unt von gewande

2106 zefamne 2108 gewnnen 2111 en f. waer 2115 blutigem 2125 charl2132 reich von fchatz vn vo gwande