Vd. 13114f. Sanie Servalien Leben. 209
e fein daz volch iht weffe,
der gotes engel im erfchaein,
unt faeitim aber, er folde haeim
ze der ewigen haeimüete, 1625
dar fein gedanch ie glüete, s
fider er fich ihtes verfan.
bezzer chraft er do gewan
von diu, daz der engel zuo zim fprach.
auch freutin, daz er fich verfach, 1630
er füere ze dem paradeife. io
er enphie die fronen fpeife,
gotes leichnamen unde fein bluot.
fein gedinge was ze gote guot,
daz er folde ze der phalze frone. 1635
G. 59,12f. er bredigete untz ze none, 15
als er lebete mit gefunde,G. 59,14f. rehte untz an die flunde,
daz got an dem chriuce entflief.G. 59,17f. die felben ftimme, die er rief, 1640
do er des todes gefmachte 20
— der bifchof ouf die hende rächte —,diu felben wort er auch fprach.gegen himel er gefach
unde bevalch fich gote vil verre. 1645
er fprach: „ich bevilhe, herre, 25
meinen gaeist in deine hende."da mite namer den ende.l40Sp.<> ein niuwer glaft do louhte.G. 61,3f.; 7f. die Hute des douhte, 1650
daz er als himelbliche fchine 30
untz dreie weile chomen hine.G. 61,14f.; 17 f. in dem felben glafte chom darder gotes engel ein michel fchar.
1626 dar HJ da 1630 frevte in 1631 für 1634 got 1636 bredigte 1637 lebte1645 got 1647 dein 1648 mit 1651 fchein 1652 drie; hin 1653 felbem
1628 Vd. 13122 die vroude vermerde fine macht (cracht zu lesen?)
Wilhelm, S. Servalius ]4
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