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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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191
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Vd. 11525f. Sante Servatien Leben. 191

mit vil grozer werdechaeite. 1095

fchöne wart fein einlaeite

mit falme unde mit gelange.G. 42.14 f. fi begunden choften ange

fein gewcehfte unde wie er waere gevar. 5

G.42,16 fein vlaeifch was verfwunden gar 1100

von vaften unde von wahte:

der leip was in der ahte

als er ein engel wasre.

fich vlizzen Romaere, io

waz fim ere mühten erzeigen. 1105

G. 42.21 f. der bifchof der genaeigen

unde fagetin allen grozen danc,

wände er nach dem ewigen leibe ranc.

im was laeit unde ungemach, 15

daz im folchiu ere do gefchach: 1110

er vloch ie werltlichen ruom.G. 43.2f. ze fante Peter Wolter in den tuom

wider erifte niht getreten.

in die burch gie er beten 20

ze den goteshiufern überal 1115

ze diu, daz er in den fronefal133 Sp.a chöme defte raeiner.G. 43,7f. daz entaete nu dehaeiner,

der leihte gefrümet hat 25

maniger hande maeintat. 1120

G. 43.10 f. von den wandelbaren fiten

chümet, fo wir got etewenne biten,

daz er fein niht wil wizzen.G. 43.9f. nu fehet, der fich hete geflizzen 30

güete vil und Wunders vil gefrümet, 1125

1095 werdechaeit 1096 in keit 1099 gewachfte; waer 1105 fim ere H] fi mer1106 genaaig in 1107 fagt in 1108 ewigem 1110 folhe; do H] da 1113 erfle;treten 1117 Chom defter 1118 entaet 1119 gefrumt 1122 chumt; etwenne1124 feht; het 1125 gefrumt 35

/////. Vd. 11540f. dat he niet komen enwolde in fente Peters doeme. datenliet he niet dorch roeme . . .