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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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183
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Vd. 11023f. Sante Servatien Leben. 183

fchieder fich gzerleiche

unde lebete vil saelichleiche.Daz himelchint radne

ledic aller mseine

wonete in der cellen enge. 845 5

mit micheler flrenge

mangel er dolte.G. 35,15 im gefchach als in der molte

dem chorne, daz ertötet wirt

durch den chünftigen wuocher, den ez birt. 850 ioG.35,l8f.; 129 Sp.<> unlange wafer da verfwigen:

die lantliute zuo figen

mit micheler preffe.

der gotes böte enweffe,-

obe er fich den liuten folde entfagen 855 15

oder allen den gemuotvagen,

die in fuohten weite.G. 35,20 mit fo getanem ftreite

der gotes ewarte ranc.

fein erbarmich hertze in do twanc, 860 20

daz er allen, die da chomen dar

mit gotes worte unde mit der leipnar

volzoch, fo er befte mähte.

daz wandeln in dem brahte

den gotes holden müete. 865 25

G. 36,3f. got durch feine güete

den herren von dem fchalle fchiet.G.36,8f. do fo maniger flahte diet

eines tages fich da gefamenote,

do chom von himel ein böte: 870 30

in menfchen bilde er erfchaein.

mit den gelten warter des enaain,

daz fi des haeiligen gaäiftes vaz

niht enmüeten fürbaz

mit mennefchlicher zuovart. 875 35

klebte <M5wonet «WPetotet 850 iz 854 bot 855 ob 861 die H] den . die863 mochte 869 gdamnot 870 Dv; bot 872 gaeiften; enein 875 menfchlicher