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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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181
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Vd. 1870f.; 983f. Sante Servatien Leben. 181

des herren varen begunden.G. 33,14f. vil choume fi erwunden,l28Sp.i> daz fi niht ftiften ein mort. 775

manic fmaehez fcheltwort

Seruacio fi mazen. s

G. 33,15f. vil gar fi vergazen,

daz fi in den ftuol fahen

von dem gotes engel enphahen. 780

fi enmohten niht gewaeichen

diu taegelichen zaeichen: io

er half den tivelwinnigen

unde den unfinnigen.

die chrumben er rihte. 785

fieber unde vergihte,

daz floch allez feinen fegen. is

der werche mohte der gotes degen

wider fi niht geniezen.

den herren fi verftiezen 790

ane alle feine fchulde.

mit willen verluren fi gotes hulde. 20

Do der tivel hete gehetzet,

daz der bifchof was entfetzet

des ftuoles ane feine fchult, 795

G. 33,20f. daz enrach er niht mit ungedult:

Ern erhuob fich in dehaeiner franfpuot. 25

dehaein widerfatz betruobte feinen muot:

er bedahte fich ie ebene.G. 34,2f. got enwolde niht vergebene 800

feinen muot gelten lazen.G. 34,3f. in der burch genuoge fazen 30

ze gote wol becherte,

die der bifchof diche lerte

da vor chriftenlichez leben. 805

die enmohten ir vriunde niht bewegen,

781 Siv enmochte; geweichen 782 täglichen 788 mocht 789 fiv 791 an 35? 93 het 795 an 797 in deiner franfhüt; fleh keiner H 798 betrvbet 799 be-dahte H] gedacht; eben 800 en /; vergeben 803 got 806 en /