XII Vorwort
Viel Freude hat es mir bereitet, daß es mir als Mitglied des Lehr-körpers der Münchener Universität vergönnt war, diesen Stoff, der soeng mit dem Hause Witteisbach und der Erzdiözese München-Freisingverknüpft ist, als solchen entdecken und behandeln zu können, unddaß dies zu einer Zeit geschieht, da die verwandtschaftlichen Be-ziehungen dieses erlauchten Fürstengeschlechtes zu Belgien, wie ehe-mals, als der erste Witteisbacher den bayerischen Herzogsthron bestieg,so nahe und enge geworden sind.
München im Januar 1910
Friedrich Wilhelm