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cn blicken Za bl folgt die Widerlegung von selbst. Ucbrigensmuß man einfache, mit Kraft versehene Dinge nicht ver-wechseln mit den Monaden (der Lcibnizianer) und den Atomen(der Atomistcn); so wie nicht mit einem mathematischen Punkte(mit welchem der eleatische Philosoph Zeno das Einfache verwech-selte; weswegen er das Einfache ein Nichts, ein Unding nannte,weil es zu einem andern hinzugesctzt dasselbe nicht vergrößere, undvon einem andern binweggenommen dasselbe nickt verkleinere).
* Wie ein ausgedehntes, "reelles Große aus dem (metaphysisch) ausge-dehnten reellen Kleinsten (welches keine Thcilc, also noch keineGröße sder Quantität) hat), welches (Kleinste) also unthcilbar ist,entsteht; so entsteht eine ausgedehnte Lokalgröße aus dem ausge-dehnten kleinsten Lokalunterschicde, der also noch keine Größe(der Quantität) ist, noch keine Theile hat, also untheilbar ist.
1. Die Snmme der im Raume bingestellten Dinge, heißt Masse.Volumen ist die Summe der Oertcr, die im Raume möglichsind. Tie Lage der Grenzen des Volumens wird Figur ge-nannt.
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4. Zeit.
1) Wir nehmen in uns wechselnde, oft widersprechende undwiderstreitende Vorstellungen, Gefühle und Bestrebungen wahr, z. B.die Vorstellungen vom bellen Tage, von der finstern Nacht,von Hitze und Kälte, vom Leben und Tode, von der Tugend unddem Laster; die Gefühle der Freude und der Trauer, derHoffnung und der Furcht, der Liebe und des Hasses; die Be-strebungen, denselben Gegenstand hcrbeizusckaffcn, und (ausEckel) ihn wiedcvzu entfernen. Wir nehmen also eine objektive,wirkliche Aufeinanderfolge, d. i. eine objektive Zeitwahr. Das ist die empirische Zeit, die sinnliche Vorstellung,Erfahrung einer bestimmten Zeit.
2. Nach dem Satze des Widerspruch's können widersprechende,widerstreitende Vorstellungen, Gefühle und Bestrebungen weder alszugleich eristircnd gedacht werden, noch zugleich objektiv cristiren,sondern nur nach einander, d. i. in der Zeit. Das norhwen-dige Aufeinanderfolgen der widersprechenden Vorstellungen, Ge-fühle, Bestrebungen, welches bei allen nur immer möglichen wi-dersprechenden Vorstellungen, Gefühlen, Bestrebungen dasselbe ist,welches also bei allen einzelnen zufälligen Erfahrungen wesentlichist, macht, wenn cs von allen einzelnen wirklichen Erfahrungenabstrahirt wird, den Gegenstand des allgemeinen, abstrakten, me-taphysischen Begriffes von der Zeit auS. Die metaphysische Zeitist also die Aufeinanderfolge der Veränderungen einesveränderlichen Dinges.
Dieser allgemeine Begriff bezieht sich auf alle mögliche Zeiten, bleibt also noch übrig, wenn ich auch von jeder wirk-lichen Zeit wegsehe, wenn ich auch alle wirkliche ver-änderliche Dinge wegdenkc. Vor den wirklich verän-