I n h a l t.
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Einleitung. Vorstellung, sinnliche Vorstellung, (komparativ)allgemeine sinnliche Vorstellungen, übersinnliche Vorstellungen.
Denken (formales, materiales). Erkennen. Die Wahrheit er-kennen. Gewißheit, Ueberzeugung von der Wahrbeit. 'Artender Ueberzeugung: l. Wissen (empirisches, rationales), 2. Glau-ben (historischer Glaube, Vernunstglaube). Wahrscheinlichkeit,
Meinen, Wahnen, Zweifeln, Nichtwissen. Das menschliche Er-kenntnisvermögen (die Sinnlichkeit, der Verstand, die Ver-nunft). Philosophie. Philosophem. Philosophische Systeme:Dogmatism; Skeptizism, — Realism; Idealism, — Empiris-mus; Rationalismus, Eklekticismus. Eintheilungen der Phi-losophie. Unterschied zwischen Mathematik und Philosopkie.
Zweck der Philosophie. Widerlegung der Einwendungen gegenden wahren Werth der Philosophie. Einige Mißbräuche derphilvsvphirenden Vernunft. Verschiedene Arten des Studiumsder Philosophie. Literatur.r - 21
I. Logik.
Einleitung ^ 21 - 25
Erster Ehcil (die abstrakte Logik).
Erste Unterabtheilung: Die Elemcntarlehre der Logik.
1 . Abschnitt: Die höchsten Denkg esctze . . . . 27-50
2. Abschnitt: 1. Von de» Begriffen . . . . 5" - 40
2 . Von den Urrheilen . . . . 40 - 58
5. Von den Schlüssen . . . . 58 - Sv
Zweite Unterabtheilung: Die Methodenlehre der Logik.
1 . Von den Erklärungen . . . . 91-95
2. Von den Eintheilungen . . . 95-97
5. Von den Beweisen .... 97-101
Zweiter Theil (die konkrete Logik).
Erste Unterabtheilung: Die allgemeinen Hindernisse des
menschlichen Denkens und die allgemeinen Mittel dagegen 102 - 105Zweite Uncerabtheilung: Die allgemeinen Beförderungs-mittel des menschlichen Denkens.
.4. Die Erwerhung der Erkenntnisse . . . lOK-illk. Die Mittheilung der Erkenntnisse . . 111-151