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II. Metaphysik.
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Einleitung ..114-116
Abstrakte Metaphysik.
Erster Theil: Fnndam enta lmetaphysik.
Die ersten Grundsätze.116-153
Insbesondere
I. Ucber die empirischen Kenntnisse (über die Kennt-nisse, welche aus dem äußern und in nein Sinneentspringen).13.5-15;
H. Ucber die übersinnlichen Kenntnisse (.4. der pbi-
lvsvpbirenden Vernunft, v des gesundenMenschenverstandes) ..... 155-171
III. lieber die Aucroritätskenntnisse (Kcnntnisseder
menschlichen und der göttlichen Aucrorität) 171-172
Zweiter Theil: Abgelcitete (reine) Metaphysik, d. i. On-tologie.
Erste Classc der metaphysischen Begriffe: die abso-luten Begriffe: 1 . Realität und Negation; r. rea-le Möglichkeit und Unmöglichkeit; 5. Eristenz undNichtcristenz; 4. Identität und Unterschied; 5. dasGute und Vollkvmmnc; 6. das Endliche und Unend-liche; — 7. Substanz und Beeiden;: 8. Subjektund Inhärent; Notbwendigkcir und Zufälligkeit;
1 «. Veränderlichkeit und Unvcranderlichkeir; 11. We-sen und Äußer-wesentliches .... 175 -2«,8
Zweite Classe: die Verbältnißbegriffe: i.Aebn-lichkeit und Unähnlichkeit; r. Gleichheit und Un-gleichheit; 5. Raum; 4. Zeit; — 5. Ursache undWirkung; 6. Ordnung und Unordnung . . 2U8-229
Loiikrete Metaphysik.
1. Metaphysische Psychologie.
I. Einfachheit, 2- Geistigkeit, 5. Freiheit, 4. Verbindung
der Seele mit dem Leibe, 5. Unsterblichkeit derSeele.25« - 25U
kl. Metaphysische Cosmolvgie. ^
1. Die Welt ist dem Raume und der Zeit nach be- *
schränkt. 2. Eine jede zusammengesetzte Substanzin der Welt besteht auS einfachen Tbeilcn. Esgibt in der Welt sowohl nothwendige, als freieUrsachen. 4. Die Welt ist in Rücksicht ibrer Eri-stcnz nicht innerlich nothwendig, nicht selbstständig 25«, - 25!«
III. Metaphysische Theologie.
lieber den Ursprung unserer Erkenntnisse von Gott. >
Nachwcisung dreier Hauptg ucllen dieser Erkenntnisse. .
lieber den Pantheismus und andere Jrrtbümer. i
lieber das Verbältniß Gottes zur Welt, lieber dasVerbältniß der Metaphysik zur böhcrn Offenba-rung .259 - 298