2io Luna
tien pflegt: uni) wenn man bit ftufenweifejiunaljme unb Sibnabme bed îDîonbed mitbarunter »erfleht , bie- gjfonbdroanbe;lung, der hjfpnbweebfel, int gem. lieb, bieWonbdbrüebe, Semer et planter spIoii leslunaisons, selon les diverses lunaisons;na* betn Siebte, nacb ben »erfetrtedencnfBîonbdWanbeluitgen füen unb pflanjen.
Toute cette lunaison a été pluvieuse ; wül);
tenb btefed gangen Sichted war ed regnetisfebed aserter.
Lunatique, ad], de t. g, meubflidltiq ;wirb eigentlich mtr non pferben ctefagt,bie'mit einem periobifeben Sluffe an benSingen behaftet ftnb. ÿig. faut man tntgern. (leb. non einem wunderlichen, eigen;finnigen SJîenfcben; ber jitmeilen ganj engene, nürrttcbe Saunen bar: Il est luna-tique; obéi' and) fnbflantive, C'est unlunatique; er f ft moubfùebtig; et ifl ein©îonbfacbtiger.
Lundi, s. m. ber 9}?ontag. Le lundigras; ber ?l}ontag eor Saflnacbt. Le lun-di saint; ber îbïontag in ber SbarWoebe,tn ber SCoebe nor Odern.
Lune, s. f, ber Stlfoiib. La lune luit;ber Sîïonb fdjeillt. Les quartiers de lalune; bie S.lfonbdöierteL Nouvelle lune; iilîeumonb. Pleine lunej'Soilmonb. La :lune est dans son plein ; ber Çflîonb iflpoll.Combien avons-nous de la lune? Auquelquantième de la lune sommes-nous ? ben
wievieiflen ( bed fSKonated ) haben wir V3nber peefie wirb Lune oft anfeatt Moisgebrauche. Depuis quatre limes; feit nier igjioubcn; feit nier tBfonaten. S.authCa-;ve, adj,
La lune dè Mars ; la lune d’Avril ; betÇfliürjfcbeht, bcraiprilfcbein; betSieumendim Wonateffdarj, tm tgfonate Sipril. :
dürfe Koux , ousse.
Son einem ’Werbe, ,bad trübe, fettige iStugen hat, bem bie Slügett juweiten bum ifei werben, fobajiibm bad ©efiehbauf eine igeit lang ganj »ergeht, fügt man: Ce ehe- ,val est sujet la lune.
Avoir des lunes, beidt in bc»niebvigenSprache, nârrifcbe ©rillen, wunderlicheCrinfülle haben; guweiltn nidit redit be»©innen fern. Faire un trou b la lune;heimlich burchgebeot.
iïintge fpriebwörtiiebe Bebenearten fin:bet mon unter ben Wörtern Aboyer,Dent, F.nseigne, etc.
La lune de mer; bet Sugeïfifcbî ein©eefifeh.
On ber Chvmie beidt Lune, bad ©über.I-une cornée; jôornfliber. Cristaux delune; ©ilberfrpflallett. ©.auch Lait.
Lunels, s.m.pl. (WapenF.) pier mitben ©ptijen gegen einanbet gefegte halbegSonbe.
l.unette, s.f. had Stugengfad ; ein ge;frhliffened ®Iad jum Qîehufe bibber SiugeuUne lunette convexe, pour grossir les ob-jets ; ein runb erhaben ober bauchig ge;
Lunett
fchlijfened Mugengiad, um hie ©egenflünbeSuperarbitern. Une lunette concave, pourdiminuer les objets ; ein held gcfcblinened•Jlagengtaê, ober ein j>oi)!g[ad, bie ©egen;ilütibe jtt pertieinern. Une lunette d’ap-proche, lunette de longue vue ober à lon-gue vùe; ein Jernroht, ein Sehrohr. Uneinnette de seize pieds, de cinquante pieds,de soixante pieds; ein fèmircl)t ober Sel);tollmen fecbjebn i>miffm f ;>g, »pnfechdjtg
®d)ub. Une lunette de poche ; ein Saiden;
gurtet; ein futjedSerugiab. welched man be;guem in ber Safcbe ben fldr tragen fann. Lalunette magique; bad ^auberperfrectio;ein Semrohv mit einet iBorriebtung, weicheben Unerfahrnen glauben macht, et feite burchitnbutcbbrmaücbf .gorper. 3m plural ver;lieht man unter Lunettes, jwet gefchliffeneunb gefaßte ©Ufer, bie matt auf bie ?;afefeilt, unb aid ein (Srlefthterungdmittel bed©eilendgebraucht, welche jnfammen aenom;men ira Seutfchen eine -Brille genannt wer;ben. Mettre des lunettes sur son nez ; eine’Stille auf feine -Kae leben. Un étui h lu-nettes; ein ^Brillenfutteral. Des lunettesd’Angleterre ; eitglifcbe ‘Brillen. Spricbnt.unb fig. tagt man »on einem sfjfenfcben, bereine ©ache nicht recht eingefeben ober etwadüherfehen hat : 11 n’a pas bien mis, il n’apas bien chausse ses lunettes ; il a mis seslunettes de travers ; er hat feine ’Brille nichtgut, er hat bie’Brilleperfehrt aufgelegt; ethat nicht recht gifecen.
Wegen einiger entfernten ■Jiehnficftfeitin ber thtlTmt Crefralf, hat man verfehle;benen anbern înngen ben Planten Lunetteunb Lunettes gegeben. La lunette de pri-vé; bie ’Brille ëiûed heimlichen ©emached;bie rtinbe Ceffnung in beffen ©the, unb badganje fBret, welched biefe peffinmg enthcilt.
3n ber datibivirchfchaft tvtrb - bad ÿcbecmit ©fächeln, welched man jungen Sümmern,bie man »on bem Saugen entwöhnen will,auf ber 9ïafe beteiliget, Lunette, bie Stille,genannt.
3n ber BricgebgitSimfl beiiit Lunette,bie Stille, ein Siutienwcrf »on jroei-^acen,weiched ju bepben Seiten bed 9ta»elmd ange;legt wirb.
î£)ie fletnen Oeffnungen unb jfenfterchenan ben Sthurmhauhen, woburebbad Sicht hin;ein füllt, unb bie Sir't burchjlreicht, werbentm <jv<tnsôftfeben Lunettes, im ©emfebenaber - Ohren - genannt. Kuflcvbem bei#*in ber îhauïtmfl Lunette, bad Our; einfleined ©ewhibe in unb an einem grojiern,j. S. wenn bie Rentier unb Slbùren in einem©erobibe »on neuem überwölbt werben, bieburch bie Ceffnung gefcbwâthte ÇHauer jupermirfen, wcldjed and) im Ceucfcbeitfd)icFlichev - eiiteSrifle • beiflen {Jnncc.
ÏUan tienne Berceau à luneties, einen©ewôibbogen mit einer runben Oennnng,moburch bad Sicht in bad ©erobibe füllt, tlîanpflegt auch wohl -bie runben AellerlbchetLunettes, Sichtlöchet, 5« nennen.
Lunet-