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V. D. GaBELENTZ END MeY'EH,
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tag aitkir die Hände waschen.
tag deiwat die Handfläche beim Händeschütteln kratzen.
tag ainm klatschen.
tä iskeida den Mund öffnen.
tei iwawai gähnen.
tei ltäcobai den Mund schliessen.
üra tuam Feuer anfachen.
wei pareid den Sand glätten.
sorgi ariss schlagen.
*meer jackai horchen, zuhören.siib dctil) graben ; seip Erde.
33. In dem Satze: ura tagaig, tagjga scheint dem Objecte diezweite Stelle zuzukommen, und in dem Satze # epeet loo deerv gaizerstören, steht es in der Mitte; wörtlich bedeutet der Satz wohl:brechen Ding schneiden , vgl. zu # deery gai: dirry gea.
34. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich keine genaueGrenzscheide zwischen dem Ausdruck des Mittels oder Werkzeugesauf der einen und dem Objekte auf der anderen Seite ziehen lasst.Indessen möchte wohl das erstere in den folgenden Fällen anzu-nehmen sein:
bakir-aikisaimir mit einem Steine verwunden.tirego-daiskür mit den Zähnen zerren, schütteln.taputo-aigau im Zorne kratzen.tirego-daitpi mit den Zähnen knirschen.tülic-bassac mit Eisen verwunden.
35. Wie aus den Beispielen: carä pic gieb mir ein Stück, wörtlich :mir (oder mein) Stück; # karra naice einige, wörtlich: mir zwei ;marä pic ich gebe dir ein Stück, wörtlich: dir (oder dein ) Stück,hervorgeht, scheint das Prädicatsverbum auch unausgedrückt bleibenzu können.