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[1] (1860)
Entstehung
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215
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Die »ielanesischen Sprachen.

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Schwestern. IhreArmuth zeigt sich schon in den Lauten, von denen ihrf, h, l und s gänzlich mangeln, dann auch in den grammatischen For-men , wofür der nachfolgende Abriss ihrer Grammatik reichliche Belegeliefern wird; dass sie aber nicht nur überaus arm an Formen, sondernebenso an Worten und Begriffen ist, ergiebt eine lexikalische Prüfungderselben.

§ 402. Ich sende daher auch hier eine Sammlung von Wörtern,deren Bedeutung mir sicher gestellt scheint, voraus :

1. Substantiva.

intu Gott

ngaukuare Welt

okua Himmel

ni Sonne, Tag

moe Mond

veo Stern

pme Nacht

kuejiemoro Morgen

ni ti ro Aufgang, Morgen

ni nei ro Untergang, Abend

dadi Feuer, Licht

geijaja Licht, Glanz

igi Regen

nu Erde, Land

inta Erdboden

gi Feld, Dorf

nonte Feld, Stadt

tei Wasser

injo Meer

pente Strom

ngi pente See

noku ungcte Berg

viu Felsen

uanioro, ve Weg

ngoe Baum

imgare Frucht, Saamenvujipia Dornmamoe Schaf

moro Klauengauere, unie Menschvio Weibchicha Vaternia Muttervanikore Kindniao Sohnvanivio Tochtervamaii Freunde, Brüderuanta Feindvangaevu Herrdore Diener, Knechtngaivoro Dieb, Räubervangere Leib, Fleischiuipare Geist, Seeleniore Verstandngo Haarkaua'e Angesichteme, neme Augeuanea Ohr

uange Mund, Lippennekune Zungegouka Halsuanoma Brustime, mi Handnukurime Fingernagelnaue, nue Herzve Fussinte Blut