Die »ielanesischen Sprachen.
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Schwestern. IhreArmuth zeigt sich schon in den Lauten, von denen ihrf, h, l und s gänzlich mangeln, dann auch in den grammatischen For-men , wofür der nachfolgende Abriss ihrer Grammatik reichliche Belegeliefern wird; dass sie aber nicht nur überaus arm an Formen, sondernebenso an Worten und Begriffen ist, ergiebt eine lexikalische Prüfungderselben.
§ 402. Ich sende daher auch hier eine Sammlung von Wörtern,deren Bedeutung mir sicher gestellt scheint, voraus :
1. Substantiva.
intu Gott
ngaukuare Welt
okua Himmel
ni Sonne, Tag
moe Mond
veo Stern
pme Nacht
kuejiemoro Morgen
ni ti ro Aufgang, Morgen
ni nei ro Untergang, Abend
dadi Feuer, Licht
geijaja Licht, Glanz
igi Regen
nu Erde, Land
inta Erdboden
gi Feld, Dorf
nonte Feld, Stadt
tei Wasser
injo Meer
pente Strom
ngi pente See
noku ungcte Berg
viu Felsen
uanioro, ve Weg
ngoe Baum
imgare Frucht, Saamenvujipia Dornmamoe Schaf
moro Klauengauere, unie Menschvio Weibchicha Vaternia Muttervanikore Kindniao Sohnvanivio Tochtervamaii Freunde, Brüderuanta Feindvangaevu Herrdore Diener, Knechtngaivoro Dieb, Räubervangere Leib, Fleischiuipare Geist, Seeleniore Verstandngo Haarkaua'e Angesichteme, neme Augeuanea Ohr
uange Mund, Lippennekune Zungegouka Halsuanoma Brustime, mi Handnukurime Fingernagelnaue, nue Herzve Fussinte Blut