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Genie und Irrsinn.
der Kropfigen, Taubstummen und Stotterer mit derjeni-gen der niedrigen Staturen in Corrszc, Puy de Dome,Ardöche, Ariöge, den Niedcralpen und den Pyrenäen ver-gleicht?)
Wir haben gesehen, daß in Var, Vaucluse, Höraultdas südliche Klima, vielleicht wegen der größeren Frucht-barkeit, eine größere Anzahl von Genies erzeugt; indessendie kalten und dabei gesunden, gebirgigen Gegenden Jura,Doubs, Meurthe ergeben höhere Zahlen.
Die Bodenbeschaffenheit hat gar keinen Einfluß, wennmau die höchsten Quoten an der Cöte dDr und Meuseund an der Mosel ficht, wo das Erdreich kalkartig ist, unddie niedrigsten im Nord und in Sevres, die auch kallartigsind; größere in Doubs, Jura und Meurthe, wo mangleiche Bodenbeschaffenheit findet wie in den Hochalpen
*) GebirgigeDepartements
Statur 1831—60FortschreitenderGrad der Aus-nahmen
Große Talenteauf 1000 Be-wohner
Kropfige auf1000 Bewohner
Kretins auf1000 Bewohner
Taubstumme auf1000 Bewohner
Stotterer auf1000 Bewohner
Alta-Vienna
86
54
17
2,o
0,61
2,23
Hochalpen
81
49
111
2,3
2,3
2,8
Corrsze
85
50
17
4,s
1,s
2,4
Puy de Dome
84
51
44
8,6
1,3
1,s
Ardsche
80
58
29
6,8
1,9
3,9
Ariöge
60
79
82
4,6
0,7
4,1
Lozsre
74
76
29
6,8
2,10
3,4
Niederalpen
71
22
76
6,3
0,6
7,6
Aveyron
65
44
17
4,s
1,5
2,0
Untere Pyrenäen
51
61
21
3,3
0,6
2,9
Östliche Pyrenäen
5V
67
24
3,5
1,8
2,0
Obere Pyrenäen
37
72
62
6,3
0,7
4,0
Vosgi
25
46
56
3,9
1,1
2,5
Ardennen
8
30
17
0,6
0,8
5,3
Jura
3
10
58
2,0
0,6
3,0
Cöte d'Or
2
5
11
3,1
0,8
1,7
Doubs
1
2
22
2,9
o,s
1,0
23 -