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Genie und Irrsinn.
der Vögel erlitten hat, und (hier beginnt der Unsinn) durch sidie Qual, die wir ihnen durch das Fahren auf der Eisen-bahn anthun. Ebenso schlecht gehen die Finanzgeschäfte;indem wir Anleihen abschließen, die uns zu Grunde richten,setzen wir die Zukunft der Nachwelt (zu deren Verfechter ^er sich aufwirft) in Gefahr. >
„Man fuge hinzu," fährt er fort, „daß die alten Römerlange körperliche Übungen machten, daß sie nicht unfern >Luxus hatten, keinen Kaffee tranken; alle diese Dingebringen der Nachkommenschaft Gefahr, weil sie den Keimender Menschheit schaden ... Auch der Mißbrauch der Frauen; .die des Geldes halber geschlossenen Ehen und eine ge- ^wisse falsch verstandene christliche Liebe schadet ihnen. Manerhält unglückliche, verstümmelte, kränkliche Säuglingeam Leben, die nicht wieder Vorkommen würden, wenn >man sie bei Zeiten nmbrächte. Es würde ebenfallsdas Geschlecht verbessern, wenn man den Kräftigste^und Stärksten hülfe, sobald sie krank werden, statt im >Hospital mit großen Kosten und großer Mühe steche Indivi-duen zu unterhalten. Und sind Räuber und Mörder nichtauch Kranke, die aus der Welt vertilgt werden müssen, da- jmit sie die Rasse nicht verderben? — Wie traurig und ibestialisch ist nicht die menschliche Gefräßigkeit! — Alles,alles wird ins Werk gesetzt, um den von Natur gefräßigenund unersättlichen Appetit zu befriedigen, ohne an dasSchicksal der Generationen zu denken, die nach uns kommensollen; ohne zu denken, daß diese Zerstörung, diese Ver- >schwendung der Schönheiten und der Neichtümer der Naturein Verbrechen ist, das furchtbare Verbrechen widcrrecht-sicher Anmaßung der allerheiligsten Rechte der Nach- ^kommenschaft! >
„Aber glaubt man vielleicht, das schauderhafte Gemetzel i(der Vögel, Fische u. s. w.) und den trostlosen Verfall aus-gleichen zu können, indem man einen unermeßlichen Haufenvon Knaben erzeugt; daß, um den Geist derselben anzu-