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Genie und Irrsinn in ihren Beziehungen zum Gesetz, zur Kritik und zur Geschichte
Entstehung
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Genie und Irrsinn.

(1859) und im Onanist äovascal, 1846, Berga invipomauig.(lvl 1g,88o (1850), Lombroso in äi 6arcks.no (1856),

daß eS hochbegabte Männer gab, die sich Halucination Hin-gaben und sogar auf lange Zeit dem Wahnsinn verfielen,wie Swift, Luther, Cardano, Brougham. Moreau, dereine ganz besondere Vorliebe für die weniger wahrschein-lichen Teile einer wahren Theorie an den Tag legt undes trefflich versteht, diese Teile ausfindig zu machen, suchtein seinem Werke über krankhafte Geisteszustände, ebenso wieSchilling in seinen Psychiatrischen Briefen (1863) mit einergroßen Menge von Belegen, die jedoch nicht immer mitwissenschaftlicher Strenge gesichtet find, darzuthun, daß derGenius immer ein Nervenzustand ist, der nicht selten mitdemjenigen der Irrsinnigen übereinstimmt; dasselbe suchtenteilweise zu beweisen Hagen (Über die Verwandtschaft desGenies und Irrsinns, Berlin, 1877) und indirekt JürgenMeyer in seiner schönen Arbeit über Genie und Talent(Zeitschrift für Völkerpsychologie, 1879). Die letztgenanntenGelehrten suchten die Physiologie des Genies bis in ihreEinzelheiten zu verfolgen und darzustellen und gelangtendurch genaue logische Analyse der Thatsachen zu denselbenSchlüssen, zu welchen vor ihnen schon ein italienischer Jesuit,dessen Name heute vollständig vergessen ist, weniger durchstrenge und wissenschaftliche Beobachtung als durch geistigenScharfblick in seinem Werke voll' ontusissino nolls belloarti (Mailand 1769) gekommen war.