Anhalts - Uerzeiihniß.
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I. Die Kindes- und Jugendjahre bis zum Abgang zur Universität. 1
II. In Halle. Erste Berührung mit der Romantik. 6
III. In Heidelberg. Bekanntschaft mit Görres, Brentano, Arnim und Löben. ErsteVeröffentlichung von Liedern. Reise nach Paris und durch Siiddeutschland..
IV. Wieder in der Heimath. Reiche dichterische Thätigkeit. Verlobung. Reise
nach Berlin und Wien.
V. Der Feldzug von 1813. Rückkehr und Verheirathung. „Ahnung und Gegenwart"
VI. Der Feldzug von 1815. Eintritt in den preußischen Staatsdienst. Amtliche
Thätigkeit in Breslau. „Das Marmorbild." Tod des Vaters. GroßeStaatsprüfung...
VII. Berufung nach Danzig. Thätigkeit für Wiederherstellung des Schlosses Maricn-
burg. „Krieg den Philistern." „Aus dem Leben eines Taugenichts." Ver-setzung nach Königsberg. „Meierbeth's Glück und Ende." „Ezzclino von Ro-mano." „Der letzte Held von Marienburg". „Die Freier". 51
VIII. Berufung in die katholische Abtheilung 1831. Litterarischer Verkehr. Poli-tische Schriftstellerei. „Auch ich war in Arkadien." „Biel Lärmen um nichts." 64
IX. „Dichter und ihre Gesellen." Allgemeine Charakteristik der Novellen und Ro-mane Eichendorff's. 74
X. Erste Ausgabe von Eichendorff's gesammelten Gedichten. Eichendorff's Lyrik.„Schloß Dürande." „Die Entführung." „Die Glücksritter." Uebersetzungenaus dem Spanischen... 88
XI. Historische Arbeit über das Schloß zu Marienburg. Austritt aus dem Staats-
dienst. Litteratur-Historischc Studien. Reise nach Wien. Die Ereignisse von1848. „Liberias und ihre Freier." Eichendorsf als Literaturhistoriker.... 93
XII. Letzte Gaben: „Julian", „Robert und Guiscard", „Lucius". Tod der Gattin.„Leben der hl. Hedwig." Pläne zu dichterischen Arbeiten. Erkrankung. Tod. 106
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