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1 (1777)
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305
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Sternkunde key den Akademikern, zoz

Jahren der Chaldäer, große Jahre: und so belegten dieGriechen, oder die Schüler der Aegyptier und der orien-talischen Astronomen, ihre Perioden über die Bewe-gung der Sonne und des Monds, ebenfalls mit diesemNamen. Aber die Griechen waren von der Beschaf.fenheir des großen Jahres überhaupt sehr übel unter-richtet. Denn sie hatten sich einmal die orientalischenIdeen, daß ein großes Jahr alle Planeten an einenPunkt des Himmels wieder zurück bringen müßte, inden Kopf gesetzt, und fanden sich in dieser Meynungbey ihren großen Jahren, die nur Mondsonnenperlodenwaren, betrogen^. Hieraus folgt nun, daß man inGriechenland anfangs bloß, um den Lauf der Sonnemit dem Mondlauf zu vergleichen, und um die Zeitrech,nung zu berichtigen, dergleichen Perioden erdacht hat:die 620 jährige war daher ohne Zweifel das erste großeJahr. Aber da man eine gewisse Übereinstimmung zwi-sehen den Revolutionen der Himmelskörper und Rückkunftähnlicher Wetkerveränderungen wahrzunehmen glaubte:so erfand man in der Folge mehrere dergleichen Perioden.

Ob nun diese großen Jahre gleich aus bloßen astro-logischen Gründen bey den Griechen angehaust wurden:so setzen sie doch mehr astronomische Kenntnisse, als manvermukhen sollte, voraus. Sie sind die Resultate undZeugnisse einer weit ausgebreiteken Sternkunde der Chi-neser, Indianer und Chaldäer. Aber wir werden hier-von im zweeten Bande mit mehrerm zu reden Gelegen-heit finden.

§. 16.

Pythias, der berühmte Astronome und Geograph,war aus Marseille, das damals republikanisch, und von

den

* Kcrr/«.r. I.. XII- p. 22H: in der Note des

Herrn Lcrasson.

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