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1 (1777)
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175
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Sternkunde der Persier und Chaldäer. 175

ren Anfang genommen; * nach des Berosirs Rechnunghingegen, fallt dieser Anfang ohngefehr ins Jahr l 626vor Christi Geburt. Daher halten einige neuere Gelehr-te dafür, daß er nur die astrologischen Beobachtungengemeynt habe: allein uns ist es wahrscheinlicher, daßdanrals vielmehr irgend eine Reformation der Sternkun-de unternommen worden feyn mag. Villeicht find neueBeobachtnngsarten, vielleicht neue astronomische Werk-zeuge erfunden und eingeführet worden; kurz die Stern-kunde muß damals auf irgend eine größere Vollkommen-heit erlanget haben: und diese Veränderung gab zu einerneuen Epoche Gelegenheit. Wir wollen untersuchen, obdie Geschichte unfern Sah bestätigt.

Zwey Jahrhunderte vorher, oder um das Jahr1846 vor Christi Geburt, machte der dritte -Hermesastronomische Beobachtungen: und fünf Jahrhundertedarnach, oder um das Jahr vor Christi Geburt,wurde die Eintheilung auf der Himmelökugel, die unsEudoxus Hinterlasten hat, gemacht. Dieses war ohneZweifel eine Arbeit der Chaldäer: denn darinne, daßsich in dieser Zwischenzeit vom Jahre 1846 bis zumJahr diese Wistenfchasten beyden Chaldäern unge-mein empor geschwungen haben, darinne, sage ich, tref-fen überhaupt alle Zeugnisse der Alten zusammen. Alsowurde damals entweder eine größere Genauigkeit im Be-obachten eingeführt, oder man wählte zu diesen neuen Ar-beiten neue Gegenstände von mehrerer Wichtigkeit. Dennso werden wir zum Beyfpiele an einem andern Orte zei-gen, daß man die Finsternisse zu Babylon erst um dasJahr 1600, vor unserer Zeitrechnung, zu beobachtenanfieng. *Und dieß ist ohne Zweifel eben die Epoche,welche Verosus hat anzeigen wollen.

Eine