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1 (1777)
Entstehung
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104
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i o4 Von der Sternkunde nach der Sündfluth.

sie sogar durch die Geschichte eines erdichteten Menschen,den Lauf der Sonne, und die Wirkungen ihres Ein-flusses auf die Natu. , vorstellten. Wir glauben danieur dariune das zu erblicken was den Erfinder desSonnechahrs und der zwö!^ Reichendes ThicrkreiseS cha-racterisiren muß: und dckfer Erfinder hat ohne Zweifel-Herkules geheißen. Man konnte ihn nicht besser, alsdurch das, was er geleistet, das Heist, durch seine Er-findungen , bezeichnen. Man fügte seinem Namen undseinem Lobs die verschiedenen Einflüsse der Sonne, die'ilmstau.de, welche ihren Lauf begleiten, und die Thieredes ThierkreifeS bey: denn dietz hat er alles den Men-schen bekannt gemacht. Es ist leicht zu begreifen, wiediese Dinge, die auf eine verblümte Weife auögedrucktwurden, Gelegenheit zu Fabeln gegeben haben. DieBilder sind mit den darunter verstellten Begebenheitenverwechselt worden: und dieser Astronome, der in denMorgenlandern das Sinnbild der Sonne, deren Laufer beschrieben hatte, geworden war, mußte in der Fol-ge bey den Griechen eine neue Verwandlung erdulden.Denn Griechenland trug alle morgenlandifche Fabeln aufseine alten Helden über: und so machte es diesen zu denHerkules der Argonauten *. Dann war in dieser Erzäh-lung nicht mehr der Astronome, noch ein Sinnbild derSonne, sondern ein Held zu finden, der sein Vaterlandvon schrecklichen Ungeheuern befreyet hat.

§. 4 -

Als die Menschen den wahren Gott verlassen hat-ten, da war die erste Art des Götzendienstes, die Ver-ehrung der Gestirne. Dieser Dienst fällt bey den Ara-bern in das graueste Alterthum. Die Menschen, diesich überredeten, daß die Bewegung nur lebenden We-sen eigen wäre, dachten, die Gestirne, welche sich selbst

in

* Lourr ve Gebclain. . Morgenlandifche Allegorien.