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1 (1777)
Entstehung
Seite
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Z8 Von den ältesten astron. Entdeckungen.

sonnenwende aus den Sonnenstralen hervor; die Pleja-den thun dieses selbst an dem Tage der Frühlingsnacht-gleiche, und so weiter. Man häufte viel dergleichenBeobachtungen zusammen: und so entstand eine Art vonKalendern, welche eine Menge Regeln zum Behuf desAckerbaues enthielten.

§. i6.

Als die Ekliptik oder der Sonnenweg bekannt war,sah man, daß der Mond und die übrigen Planeten bey-nahe eben diesen Lauf beobachteten: denn sie gleiteten nurum einige Grade weiter gegen Norden oder Süden aus.Daher stellte man sich zwo von der Ekliptik gleichweitabstehende und mit ihr paralllausende Kreislinien vor,welche gleichsam einen Gürtel am Himmel bildeten,dessen Breite sechzehen Sechzigkheile des ganzen Him-mels oder damalige Grade betrug: und diesen nenneteman den Thierkreis. Die erste Eintheilung dieses Thier-kreises wurde nach der Meinung des Herrn le Geiitil*durch den Mond veranlaßt: und dieß ist allerdings höchstwahrscheinlich: denn diesen sah man doch fast alle Nach-te am Himmel bey einen andern Gestirne. Daher kömmtes, daß man ihn anfangs in sieben und zwanzig Theile undein Drittel theilete, und daß einige deswegen sieben undzwanzig, andere hingegen acht und zwanzig Sternbil-der in gedachtem Gürtel zahleten: und so gut konnte mandie monatliche Veränderung des Standes der Sonne indem Thierkreise nicht beurtheilen: denn man sah diesesForkrücken nicht wie, alle Tage, bey dem Mond. Manmußte sich daher zuvor eine genaue Keunkniß des Son-nenjahres und dessen gleichen Theilen erwerben, ehe mandurch tiefes Nachdenken den Schluß herausbrachte, daßdie Sonne in gleichen Zeiten bcynahe gleiche Theile desThierkreiseS durchlief; daß man auf jede von den vier

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* Ickem. cle I'^caä. äez 8clencez. 1775 -