Voröericht.
Einige angeführte Schriften habe ich nachgeschlagenund gefunden, daß der Herr Verfasser richtig allegirt hatte:daher zweifelte ich auch bcy den übrigen nicht: aber allehier angezeigte Schriften nachzulefen, wirb man von kei-nem Uebersetzcr verlangen.
Abzukürzcn war nichts, außer in der vorläufigen Be-trachtung über den Gegenstand der Sternkunde u. f w.und in der Abhandlung von dem Ursprünge der Stcrnden-tcrcy, wo mir viel bekannte Sachen zu oft gesagt zu seynschienen.
An verschiedenen Orten habe ich doch, um die vorgctra-genen Sachen deutlicher zu machen, einige kleine Anmerkun-gen bcygefügt. Und da das Buch Zend — Avesta allercsiauch in die deutsche Sprache übersetzt worden ist: so wirdman die hier angeführten Stellen aus der französischen-Ausgabe ohne große Mühe auf die deutsche rcduciren.
Inder Urkunde befindet sich nur vor dem zwcetcn Thcileein kleiner Vorbencht.
Ob ich aber den Sinn des Verfassers allemal richtiggetroffen habe, wird man aus der Vergleichung mit derUrkunde selbst am besten beurtheilen: zumal wo es auf chro-nologische Bestimmungen und Zahlen ankam, welchen ichfrcylich oft eine ganz andre Wendung, ohne ihr Wesen zuverändern, geben mußte.
Die drei) Kupfer, welche sich bcy diesem Werke befinden,gehören zu dem zweeten Bande.
Ucbrigens beruhige ich mich, wenn man nicht Beyspieledes Jrrthums aus dieser Uebersctzung, wie Momücla ausdem Werke des Morcri zur Schau aufstellen kann: er führteine Stelle aus dem Artikel Albakegmus an, wo cs heißt:„ dieser Gelehrte hat überaus artige Beobachtungen über dieschiefe Gestalt des Thierkreises angestellt." Dieser Jrrthumkam daher, weil der Verfasser nichts von der Sternkundewußte: denn es sollte heißen: Albaregnius hat die Schie-fe der Ekliptik beobachtet.
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