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Christliche Kunstsymbolik Und Ikonographie : Ein Versuch die Deutung und ein besseres Verständniss der kirchlichen Bildwerke des Mittelalters zu erleichtern
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Rüstung.

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S. Robert von Arbissel, in der Kleidung des Ordensvon Fontevraud. Er trägt den ritterlichen Panzerauf blossem Leibe.

S. Martinus ton Tours, meist als römischer Soldat zuPferde, einem Armen die Hälfte von seinem Mantelabschneülend. Siehe Mantel.

S. Adrian, Amboss zur Seite. Meist in römischer Klei-dung, oft auch geharnischt. Siehe Amboss.

S. Benignus von Rom, in römischer Kleidung, oft zuPferde, eine Fahne in der Hand. Siehe Fahne.

S. Alexander, als römischer Soldat, Opferaltar zurSeite, den er in Gegenwart des Kaisers umgestossen.

S. GENGULrnus, Wurfspiess, mit dem er getödtet worden.Er diente unter Pipin. Auf einer Reise kauft er von einemGeizigen in der Champagne eine Quelle, die auf sein Geheissin seinem Garten zu Varennes zum Vorschein kommt. Seineehebrecherische Frau, von der er sich geschieden, lässt ihnvon ihrem Buhlen meuchelmörderisch umbringen. 760.

S. Constantin, Fahne und Schwert, meist in römischerKleidung.

' S. Constantius , ebenso.

S. Vitalis, geharnischt, mit einem Streitkolben; oderals römischer Ritter. Er wurde lebendig begraben,weil er einem Bekenner Muth eingesprochen. UnterNero.

S. Florian, giesst aus einem Kübel Wasser auf einbrennendes Gebäude.

S. Gereon, in kriegerischer Rüstung, mit einem Schwert,oft in Begleitung vieler andern Soldaten, alle ausder thebaischen Legion, die nach dem Tode des heil. Mauri-cius Qsiehe dieses unter Fahne) nach Cöln geflüchtet, hieraber ergriffen und vor Gericht gezogen, den Tod dem Abfall

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