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Christliche Kunstsymbolik Und Ikonographie : Ein Versuch die Deutung und ein besseres Verständniss der kirchlichen Bildwerke des Mittelalters zu erleichtern
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S. Wilibald, Bischof, das Rationale aut' der Brust, mit den Worten:Spes, Indes, Charitas. Ein Westsachse, Bruder des h. Winne-bald und Verwandter des h. Bonifacius, denen er nach Deutsch-land folgte. Er war früher in Palästina, wurde als Sclaveverkauft u. s. w., lehte später einige Zeit in Monte Casino undward von Bonifacius zum Bischof von Eichstädt geweiht;starb 786. Patron: Eichstädt.

S. Willehad, Bischof, Patron: Bremen. Götzenbilder 74.

S. Willibrod, Bischof, Apostel der Friesen, stirbt nach 736. Patron:Kriesland, Utrecht. Kind 98.

S. Willigis, Erzbischof von Mainz. Patron: Mainz. Rad 148.

Wind als Adler 5.

S. Wolfgang, M., Bischof, Patron gegen Schlagfluss. Baiern, Re-gensburg, Oellingen. Beil 22.

Wunder gestalten des Ezechiel 3.

Zacharias, der Prophet. Tempel 185.

Zadki.el. Engel 54.

Zaphkiel. Engel 54.

S. Zenais. Stachel 174.

S. Zeno, M., Bischof, Patron: Verona.

S. Zeno bi us, Bischof. Patron und Apostel von Florenz.

S. Zoe, M. Baum 16.

S. Zosimus, Bischof, von Bettlern umgeben Patron gegen diePest. Griech. Kirche.

Zwölfzahl 9.

ü o r r i g e n d a.

Seite 31, Zeile 7 von unten lies Schüssel statt Schlüssel.

,, 39, 7 lies der Vorgang nachweisen in welcher

Art sich christliche und heidnische Elemente verbinden.

., 84, Zeile 1 von oben lies Hubertus statt Ruberlus.

91, 8 lies Lehren statt Lehrer.

98, 10 von unten lies Wil li b rod statt Willibald.

113, 10 lies Heinrich Raspe.

,, 123, 4 von oben lies S. Ursula s. Pfeil.

,, 168, 16 lies länglichter Kopf.

Einige Irrthümer in den Jahrszahlen und der Schreibung derEigennamen sind im Index berichtigt worden. Kleinere Druckfehlermöge der geneigte Leser entschuldigen.