Hund — Inl'ul.
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den Erdball erleuchte. Auch finden sich hin und wieder (nachdem Vorbilde des Giotto) allegorische Bilder, in welchen dieGläubigen unter der Gestalt von Schafen vorgestellt werden,die von schwarz und weiss gefleckten Hunden (um an dieOrdenstracht der Dominikaner zu erinnern, Domini Canes, gegendie einbrechenden Wölfe, Ketzerei) geschützt werden. DieDominikaner hatten sich besonders der Verteidigung derkatholischen Lehrer gegen die Anderslehrenden angenommen.
S. Godefridus von Amiens, als Bischof. Ein todterHund liegt neben ihm, der statt seiner vergiftet wor-den war. Starb 1118.
S. Partuemius, als Bischof, mit einem Hunde. Er hatteeinen tollen Hund durch das Zeichen des Kreuzesgetödtet.
S. Benignus , als Priester, einen Schlüssel hallend.Hunde neben ihm.
Er ist Apostel von Burgund; ein Schüler des heil. Polykarp,wird nach Gallien gesendet, das Christenthum zu predigen.In Dijon wird er grausam gemartert, unbarmherzig zerfleischtund mit hungrigen Hunden in einem Kerker eingesperrt, dieihn aber verschonen. Er wurde enthauptet und durchbohrt. 1G9.
S. Bociius, als Pilger. Einen Hund zur Seite, der ihnernährt hatte; mit der Hand auf seinen enlblösstenSchenkel deutend. Siehe unter Pilger.
S. Sira. Sie hat einen Strick um den Hals. Nebensich einen Hund, der sie verschont hatte.
dn. Siehe unter
Hut. Muschellmt und Pilgerstab. Siehe Pilger.Jäger. Vergl. Wild, Hirsch.
Inful.