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Quellen. — Habe.
Gottes ein neues Leben hervorgerufen. So unter Andern beiS. Macarius, Patriarch von Antiochien; S. Julian, Apostel vonMans; S. Josse oder Jodocus von Ponthieu, S. Clemens vonRom, u.A.m. Ausser dem Stabe sind es Gebet, Thränen undMar tyrblut, denen diese Wunderquellen ihre Entstehungverdanken. Auf das Gebet, im Leben des heil. Columban,des S. Antonin von Toulouse, des S. Clemens von Rom, beidem überdies noch erzählt wird, dass das Lamm (Gottes} ihmden Ort der Quelle angezeigt habe. Eine Quelle entsteht, wodie Thränen des frommen Beters hingefallen, wie in derLegende des S. Rieul, oder aus dem Blute der Märtyrer,wie bei der heil. Julitta, des Apostels Paulus u. A. m. In einer altendeutschen Handschrift wird von Pauli-Tod erzählt »da ihm derKopf abgeschlagen wurde, ging Milch und Blut aus seinemLeibe hervor und das Haupt sprang drei Sprünge und sprachjedesmal dreimal Jesus Christus. Da es aber die Erde be-rührte, flössen drei schöne Brunnen hervor, die noch stehen,ihr Wasser treibt ein Mühlrad. Die Brunnen stehen wolfünfzig Fuss von einander.“
Stabe. Yergl. Vögel.
S. Guilielmüs firmatus. Ein Rabe zeigt ihm den Wegins gelobte Land. Der Heilige wird gewöhnlich dar-gestellt, wie er sich, um den Versuchungen zu wider-stehen , den Arm brennt.
S. Bekedicttjs. Im Kleide seines Ordens oder alsBischof. Ein Rabe, der ein Band trägt, neben ihm.Dornen zur Seite. Becher mit einer Schlange.Vergl. dieses.
'.i S. Ida oder Itta. In Nonnenkleidung. Rabe mit einemRing im Schnabel. Eine Hirschkuh steht neben ihr.