Götzenbilder — Haare.
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S. Irene. Mit einem Schwerte. Götzenbilder zu ihrenFüssen. Ein Pferd nelen ihr, weil sie an einPferd gebunden wurde.
S. Melitina. Mit einem Schwerte. Ein umgestürztesGötzenbild neben ihr.
Grube.
Der Prophet Daniel in der Löwengrube. In den älte-sten cyklischen Bildern fast immer kniend, immer mitausgestreckten Armen, meistens nackt zwischen zweiLöwen; wurde als prototypus von Christi Höllen-fahrt angeselien.
S. Ciirysanthus. Mil einer Axt und Fackel. Zur Seiteeine Grube voll Schlamm, in die er gestürzt wurde. M.
S. Pontianus. Zwischen Löwen in einer Grube.
Haare. Haupthaar. Lockenhaar.
S. Maria Magdalena, mit der Salbenbüchse. Oft auchvon ihren langen Haaren umhüllt.
Schon im Evangelium findet sich eine Erwähnung ihrer Haare,mit denen sie die Füsse des Herrn nach der Salbung abge-trocknet. Luc. VII, 44. Die ikonographische Darstellung be-zieht sich aber auf eine Legende. Ihre Verfolger hatten ihrmit Gewalt ihre Kleider entrissen. Auf ihr Gebet wurde sievon ihren Haaren verhüllt.
S. Agnese. Mit langen, den Leib umhüllenden Haaren.Als S. Agnese nach ausgestandenen Martern von dem römischenRichter in ein abscheuliches Haus der Lust gebracht und ent-kleidet wurde, verhüllte ihr langes Haupthaar den unschuldigenLeib. Ein Jüngling, der ihr nahen will, wird vom Blitz ge-troffen. Sie gibt ihm das Augenlicht wieder. Vergl. Lamm.