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Die vier Evangelisten. Fackeln.
so lange erhalten haben, dem Uebergang aus jener älteren ineine neue Art des Symbolisirens angehören. Die Vertheilungder Thiere ist anders geworden. Und zwar findet sich inderselben Zeit eine doppelte, die aber nur bei Matthäus undMarcus abweicht, da beiden bald der Mensch, bald derLöwe zuertheilt wurde. Die Anordnung des heil. Hieronymusist aber im Laufe des Jahrhunderts die beliebtere und biszur Stunde unverändert beibehalten worden. Die Gründe fürdiese Vertheilung der Symbole sind offenbar aus einer späterenZeit. So erhält
S. Mattiiaeus den Menschen, weil er sein Evangelium
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mit dem Geschlechtsregister des Davidschen Hausesund der Menschwerdung Jesu Christi beginnt.
S. Marcus den Löwen, weil Christo auch die könig-liche Würde beigelegt wird.
S. Lucas den Stier, um Jesus Christus als Hohen-priester zu bezeichnen.
S. Johanhes den Adler, als Symbol der Gottheit.
Fackeln.
S. Anatolia, M. Fackeln und Schlangen neben ihr.Anspielung auf die Marter, die sie erduldet.
S. Chrysantixus, M. Fackeln und Axt. Zeichen seinesMartyrlhums. Eine Grube zur Seite, in die er ge-stürzt wurde. Griech. Kirche.
S. Eutrofia, M. Fackeln neben sich, mit denen siegebrannt worden. Griech. Kirche.
S. Theodorus Tyro, M. Fackel in der Hand, womit er,weil er einen heidnischen Tempel angezündet, istgebrannt worden. Dornenkrone auf dem Haupte.Vergl. unter Scheiterhaufen und Tempel.