Kind.
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Die Leiche wollten sie nach Mainz bringen, aber bei Bacharachblieb das Schiff stehen und trotz alles Ruderns war es nichtvon der Stelle zu bringen. Die Juden müssen daher dieLeiche am Ufer verbergen. Sie wird gefunden, in der KircheS. Suibertus beigesetzt und erweiset sich wunderthätig.
S. Simon von Trident, als Knäblein, ein Kreuz nebensich, Zeichen der Marter, weil er von den Juden inder Chanvoche 1472 zu Trident war getödtet worden.
S. Hermann Joseph, als Knäblein, dem Muttergottesbildeinen Apfel zureichend. Siehe Apfel, Beil.
S. Joseph von Calascanz, als Priester, Kinder um ihn.Er wird auch »Joseph von der Blutter Gottes“ genannt.Ein Spanier, der sich besonders der Kindererziehung widmete.Aus seiner Stiftung „der frommen Schulen“ Czu Rom) gingspäterhin eine „ Congregation regulirter Kleriker für frommeSchulen“ hervor. Er starb 1648.
S. Antonius von Padua, ein Jesuskindlein, auf einemBuche stehend, im Arm tragend. Siehe unter Chri-st u s b i 1 d e r und F i s c h.
S. Felicitas, mit einem Schwerte und sieben Kindern,die alle als unerschrockene Blutzeugen unter Antonius Piushingerichtet worden. Zweites Jahrhundert.
S. S. Fides, Spes und Charitas, Jede mit einemSchwerte, drei Kinder.
Sie waren Schwestern, die unter Hadrian gemartert wurden.Ihre Mutter hiess Sophia.
S. Notiiburga, als Bäuerin, mit Broden und einerSichel in der Hand, oft von neun Kindern umgeben;oder sie trägt acht Kindlein auf dem Arm, und dasneunte liegt lodt zu ihren Füssen, weil es ohne Taufegestorben ist.