Keule. Kind.
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S. Telespiiorus, als Papst, mit einer Keule. Ende deszweiten Jahrhunderts.
S. Adelbert, als Bischof, mit Keule und Lanze.
Durch das qualvolle Sterben des weltlich gesinnten BischofsDitlnnar von Prag erschüttert, legte Adelbert ein Busskleidan und gab sich dem strengsten Leben hin. Seitdem er Dith-mars Nachfolger geworden, hat er nie mehr gelacht. SeinenEinzug in Prag hielt er barfuss. Er verschenkte sein Ver-mögen, schlief auf der Erde etc. Ein treuer Hirt, dessen dieBöhmen nicht werth waren. Deshalb predigte er in Ungarn,Polen etc. Aus Preussen wurde er vertrieben, in Samland,unweit Fischhausen von einem heidnischen Priester mit einerLanze durchbohrt und von den Heiden vollends getödtet 997./ S. Eugenius, als Bischof, mit einer Keule.
S. Eusebius von Rom, mit einer bleiernen Keule. DieZunge ausgeschnitten, ohne Zunge redend.
S. Arcabius, hl., trägt Keule (Schwerin und eine bren-nende Kerze. Ist in der Barbarei gemartert worden.S. Nicomebes, mit einem Streitkolben (Stachelkeule ).
S. Fidelis von Siegmaringen, als Kapuziner, mit einemStreitkolben (Slachelkeule') in der Hand.
Doctor Marcus, ein Rechtsgelehrter im österreichischen Ober-Elsass, den man den Advocaten der Armen nannte, trat in sei-nem Alter in den Kapuzinerorden zu Freisingen, wo er denNamen Fidelis annahm. 1622 wird er auf einer Missionsreisevon den Calvinisten, gegen die er eifrig predigte, in einemAuflauf grausam erschlagen.
Hindi Säugling (Wickelkind), Knaben etc.
Die Seele wird sehr häufig unter dem Bilde eines neugebornenKindes dargestellt, wie denn der Todestag der Märtyrer
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