Fackeln. Fahnen.
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S. Tiieodotus, wird mit Fackeln und Schwert vorge-stellt. Er war ein Gastwirth, eifriger Christ, begrubdie Leiber einiger Märtyrer, und starb für seinenGlauben um 300 C nachdem er erst gebrannt unddann enthauptet worden}. Griecli. Kirche.
S. Wilhelm von Rosciiild, eine Fackel entzündet sichauf seinem Grabe. Er wurde von dem frommen AbteAbsalon von Roschild durch Saxo Grammaticus nachDänemark berufen.
Fahnen.
Sie bezeichnen zunächst den Triumph Christi. Die altenheidnisch-römischen Fahnen führten theilweise einen Drachen,der in der christlichen Zeit durch das Kreuz verdrängt. Soerklärt sich das häufige Vorkommen der Kreuzesfahnen schonallein als Sieg über den Drachen, auch ohne bestimmteresFactum. Vergl. Drache.
S. Antoninus, als Abt, eine Fahne in der Hand, hintersich oder zur Seite eine Stadtmauer. Siehe dieses.
S. Benignus von Rom, geharnischter Ritter, oft zuPferde,Fahne in der Hand.
, S. Constantius, als römischer Soldat, mit Fahne undSchwert,
S. Constantinus, eben so.
S. Georg, geharnischt, meist zu Pferde, den Brachentödiend. Fahne mit rothem Kreuze. Vergl. Drache.
Faustinus und Simpliciüs , in deren Schildern dasSimpliciuswappen (drei Lilienstengel'), weil sie diePatrone der Fuldaer Brüderschaft des Simplicius-Ordens waren. (T)ie Mitglieder trugen an der Ordens-