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Bären — Bäume.
Ein Bär gab ihr einen tödllichen Schlag. Die andern Thierelegten sich zu ihren Füssen etc.
S. Gallus, wird als Einsiedler•, mit einem Wander-stabe vorgestellt. Ein Bär zur Seile, weil ihn einsolches Thier in seiner Einsiedelei bediente.
Gallus, ein Irländer, war ein Schüler des S. Columbanund S. Comgallus. Mit Columban zog er 585 auf den Con-tinent. Er gründete die nachher so berühmte Abtei St. Gallenin einer ehedem wilden Gegend voll Raubthiere und Götzen-diener. — Im VIII. Jahrhundert nahm das Kloster St. Gallendie Regeln des heil. Benedict an, nachdem es bis dahin derRegel des heil. Columban gefolgt war.
S. Jacobus von Tahentaise, als Bischof. Ein Bärzieht einen Pflug (weil er auf diese Weise ein Feldbestellt).
S. Humbert von Marolles , als Ordensgeistlicher miteinem Bären , den er gezwungen hatte, seinen Reise-pack nach Rom zu tragen. Vergl. Engel.
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Bart.
S. Paula Barbata, Jungfrau mit einem langen Barte.Um den Nachstellungen der Männer zu entgehen, hatte sieden Himmel darum angefleht.
S. Galla von Rom in Ordenstracht mit einem Barte.
Sie war die Tochter des röm. Consuls Symmachus, nach kur-zer Ehe Wittwe. Vergebens suchte man die junge Galla zurzweiten Ehe zu bereden. Ein Bart fing an ihr schönes Ge-sicht zu verunstalten. Sie ging in ein Kloster und starb 504.
Bäuiue.
Es sind zumeist historische Zeichen, die sich auf die Le-bensweise der Heiligen oder ihren Marterlod beziehen, Wo es