Bären.
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S, Columban, als Bischof, über dem Haupte eine strah-lende Sonne Csiehe dieses). Neben sich einen Bären.Er war ein eifriger Missionär und Klosterfreund, Schü-ler des heil. Comgall, prodigte in Burgund, wurde verbannt, weiler den Lebenswandel des Königs getadelt, lehrte dann in derSchweiz und unter den Longobarden. — Er fand einst in einerIlöhle einen Bären, den er hinaus wies und sodann die Höhlefür sich selber einrichlete. Eine Quelle entspringt auf seinGebot darin. — Er starb 615
S. Corbinian , Bischof von Freisingen. Er wird alsBischof abgebildet, ein Bär hinter ihm trägt seinBeisebündel.
Corbinian, nach seiner Mutter Corbiniana genannt, hiessanfangs Waidekies. Er lebte vierzehn Jahr als Klausner bei Char-tres, seiner Geburtsstadt, neben der Kapelle des-St.-Germainvon Paris. Um 710 pilgerte er nach Rom. Die Legende er-zählt , wie ein Bär das Maulthier des Heiligen zerrissen undnachher gezwungen worden das Reisebündel nach Rom zutragen. Damals hat ihn der Papst zum Bischof geweiht. —Einem Verbrecher, dem er auf dem \^ege zur Richlslätlenoch die Beichte abgenommen, konnte er nicht mehr dieBegnadigung von Seiten Pipins erwirken. Er Hess die Leicheherunternehmen und der Todte kehrte ins Leben zurück. —Auf einer zweiten Reise nach Rom bekehrte er in Schwabenund Bayern Viele zum Christenthum. Er kehrte als Missionärnach Bayern zurück, wo er 730 starb.
S. Euphemia. M. Sie hat ein Bad neben sich, mei-stens aber zur Seite einen Bären, um die Art ihresTodes anzudeuten.
Nachdem sie nämlich auf alle mögliche Weise gemartertwar, wurde sie endlich dreien Löwen und dreien Bären vorge-worfen; die sie indessen verschonten. Sie ilehctc um ihr Ende.