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Eine Bamberger Baumeisterfamilie um die Wende des 17. Jahrhunderts : Ein Beitrag zur Geschichte der Dientzenhofer
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pro 1724, 5000 fl. pro 1725, 4500 fl. pro 1726) zur Auszahlunggelangen sollten, und 100 Malter Korn. Ein nachträglicherKontrakt vom 2. August 1725 gewährt ihm noch 200 Guldenfür Errichtung der Hauptstiege. Wie oben mitgeteilt, ist derMeister noch vor gänzlicher Vollendung des Baues gestorben.Mit dem Ausbau wurde darauf am 12. August 1726 ein Bau-meister Rischer aus Mannheim betraut: der Akkord lautet auf6000 fl. Er sollte zunächst den «Pavillon mit der Kirche und

Abb. 24. Schloss in Kleinheubach.

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dem Archiv, den schon verhandenen gleichförmig errichten fer-ner an den Ställen zwei Pavillons fertigstellen», Arbeiten,deren Vollendung sich unter der Oberinspektion des «fürstlichDarmbstättischen Herrn Majors und resp. Oberbaumeisters Mr.la Fosse» bis ins Jahr 1732 hinzogen. — Die Ausschmückungder Bäume durch einfache Stuckaturen wurde dem MeisterJohann Wicko übertragen.

In Form des Triclinium (Hnfeisenform) angelegt, zeigt dasSchloss die übliche Gliederung durch Mittelrisalit und vier Eck-pavillons, die jedoch nicht über die Mauerfläche der Flügel