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Nascens — Natro-Kali tartaricura.
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3) nach den neuern Botanikern: die Aehrenlilie (6. Cl. 1. 0. L.; As-phodeleae nat. F.) ; z. B. Narthecium ossifragum.
Naxcens nlis, adj., enlstehend, wachsend (statt gnascens, von ycr-räio [gennaö ], erzeugen, entstehen). — Nascor, natus sum, Dasei, geboren werden, entstehen, wachsen, bereitet werden.
Nagturtio, ital. Name der Brunnenkresse (Sisymbrium Nasturtiun i).— Nasturtium, i, n., die Kresse (soll zusammengezogen sein aus Na-siturvium , v. nasus, die Nase, u torqueo , quälen, also gleichsam „Nasenqualer", weil der Saft, in die Nase gezogen, Niesen u. Brennen ver-ursacht); z. B. Sisymbrium Nasturtium, die Brunnenkresse.
Na«tug, a, um. adj., ganz voll, gedrängt voll, gedrungen, un-tersetzt.
NaMiix, i, m.. die Nase.
Natälis, is, m.. der (Jeburts- oder Entstehungsart, der Geburtstag,die Entstehung. — Natalis, e, adj., das Wachsen od. Entstehen betr.,die Geburt betr.; z. B. locus natalis, das Vaterland.
Natanp, tis, adj., schwimmend; z. B. caulis natans, ein schwim-mender Stengel. — Nätätörius, a, um, adj., zum Schwimmen be-stimmt, geeignet (V. natare) ; z. ß. vesica natatoria, die Schwimmblase.
NAtivug, a, um, adj., naturlich, durch die Natur erzeugt, gediegen(v. nuscor) ; z. B. manganum oxydatum nutivum, natürliches Manganoxyd.
Nato, ävi, ätum, äre, schwimmen.
Natricus, b , um, adj., natron- od nattiumoxydhaltig ; z. B. sulphasnatricus, schwefelsaures Natron. — Natrium, i, n., das Natronmetall,Natrium, Natronium, Sodium (die meiallische Grundlage des Natron), wel-ches auf electro-chamlschem Wege aus dem Natrou dargestellt wird. —£s ist ein weisses, dem Silber ähnliches Metall, weicher u. geschmeidi-ger als die übrigen gewöhnlichen Metalle. Davy, der es 1307 entdeckte,fand sein sp. Gew. = 0,9348. Es ähnelt in seinen Eigenschaften demKalium, hat aber geringere Verwandtschaft zum Sauerstoff als dieses.Auch bat es ebenso wie das Kalium 3 Oxydationsstufen; 1) das Suboxyd;2) das Natron, u. 3) das Superoxyd.
Natrium chloratum, Chlornatrium. (A atru,n muriaticum, salzsau-res Natron. Sal culinare, Küchensalz, Kochsalz. Chloretum tiatrii.~)Der Luft ausgesetzt, darf es nicht gar zu feucht werden. Es findetsich von allen Salzen in der Natur am häufigsten, z. B. als Steinsalz inFlötzen von verschiedener Farbe. Sehr viel Kochsalz wird aus denSoolquellen (die sich durch unterirdische Salzflötze bilden) gewonnen.Es enthalten diese aber ausser dem K. noch salzs. u. schwefeis. Kalk u.Talkerde u. Schwefels. Natron. Häufig wird auch das K. aus dem See-wasser, welches noch schwefeis. Natron, salzs. Kalk- u. Bitlererde ent-hält, durch Verdunsten u. Abdampfen des Wassers gewonnen. Es krvst.in weissen, mehr od. weniger durchsichtigen Würfeln oder Octaedern,am häufigsten in trichterförmigen, vierseitigen Pyramiden. Es ist inbeissem Wasser nient löslicher als in kaltem. Die gesättigte Auflösung-enthält 37 Proc. Salz. Besteht aus 39,7 Natrium u. 60,3 Chlor.
Natro-Kali tartnricuin, weinsteinsaures Natron-Kali. ( Tartarusnatronutus, Natron-Weinslein. Sal Polychrestum Seignetli, Seignette'sPolychrestsalz. Tartarus kaliko-natricus cum aqua.) 4 Pfd. ger.kohlens. Natron werden in 24 Pfd. heissem gem. Wasser aufgelöst u.zu der kochenden Flüssigkeit nach u. nach gereinigter, von Weinsteins.
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