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,uadersandstein ist oiao im Gebiete der Sächsischen

Kreideformation auftretende Sandsteinbildung. Z.

Quadrant-Elektrometer, s. Elektrometer.

Quajacin. Trommsdorff fand (d. Journ. XXI. 1) in derRinde und dem Holze des Quajakbaumes (Quajacum officinalc) einefeste, dunkelgelbe, geruchlose, indifferente Substanz von kratzendemGeschmacke, die sich leicht in heissem Wasser und Alkohol löst undauf die meisten Metallsalze nicht reagirt. Er nannte diese SubstanzQuajacin. Nach Landerer (Buchner's Repert. LH. 94) setzensich aus der officinellen Tinctura Quajaci nadeiförmige, geruchloseKrystalle ab, welche bitterlich, brennend, aromatisch schmecken, sauerreagiren und sich sublimiren lassen. Sie lösen sich nicht in Wasser,kaltem Alkohol und Aether, wohl aber in siedendem Alkohol. Ausdieser Lösung scheidet sich dieser Körper in weissen, sternförmiggruppirten Nadeln ab. Durch Chlor werden dieselben in eine gelb-liche, salbenartige Masse verwandelt. Durch concentrirte Salpeter-säure und Schwefelsäure werden sie grasgrün gefärbt. R. Wgr.

Quarte. Die reine Quarte, oder Quarte schlechthin, istdas Intervall, bei welchem sich die Schwingungsmengen der beidenTöne wie 3 :4 verhalten. Die übermässige ist um einen chroma-tischen halben Ton grösser, die verminderte um eben so viel klei-ner. Rechnet man also den chromatischen halben Ton 24:25 (s.Halber Ton), so kommt für die übermässige Quarte 18:25, für dieverminderte 75:96. Nach gleichschwebender Temperatur wird jene

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1 : y"l = verminderter Quinte, und diese 1: y'2 = gr. Terz. (Vgl. In-tervall.) S.

Quarz. Kryslallsyslem (3 + l)axig; die gewöhnlichste Formist die Combinaüon einer sechsseitigen Säule mit^einer sechsseitigenDoppelpyramide, der Grundform, deren Mittelkante 103" 35' misst.Selbstständig erscheint diese mitunter an den Krystallen des gemei-nen Quarzes. Ausserdem erscheinen (bei dem sogenannten Berg-krystall) an den, an den abwechselnden Seitenkanten der Säule lie-genden Combinationseeken rhombische Abstumpfungsflächen, Flächeneiner trigonalen Doppelpyramide, die ihre Existenz der eigenthümli-chen Ausbildungsweise der Kryslallreihe des Quarzes, die Naumannmit dem Namen der Irapezoedrischen Tetraloedrie belegt, verdankt.