Leimzucke^aipetersä'ore
Leitungs vermögen.
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stiger Gäbrung fähig; sie hat allein den zuckerartigen Geschmack.Mit Salpetersäure bildet sich eine gepaarte Verbindung;. Vergl. BoUS j3ingault J. f. p. Ch. XV. 453. XXII. 220. Mulder ib. XVI. 290. M.
Leiinzöekersalpetersäure, Gleichfalls von Braconnotentdeckte farblose, durchsichtige, abgeplattete Prismen, die in derWärme schmelzen und sich ohne Yerpuffung zersetzen. In Wasserleicht, nicht in Alkohol löslich; sauer, dann süsslich schmeckend. LöstEisen und Zink unter Wasserstoffentwickelung auf. Bildet krystalli-sirbare Salze. Besteht aus C, II, , N k O ä +"2 N, O ä + 4 Aq. Dievier Aeq. Wasser können durch 4 Aeq. Basen ersetzt werden. SieheBoussingault und Mulder a. a. 0. Mulder in Scheikund. Onderz.D. I. S. 29. M.
Leinöl. Trocknendes, fettes Oel, durch Pressen der erwärmtenSamen des Linum usilatissimum L. erhalten. 100 Theile Samen geben20 — 22 Oel. Es besitzt einen eigenthümlichen Geruch, gelbbräunlicheFarbe und erstarrt erst bei — 16 bis 20° zu einer gelben talgartigenMasse. Es hat ein specifisches Gewicht von 0.9395, löst sich in 40kaltem, 5 siedendem Alkohol und 1,6 Aelher. Bei sehr langem Sie-den hinterlasst es einen schwarzen, elastischen, dem Caoutchouc ähn-lichen Bückstand, der in Wasser. Alkohol, Aether, feiten und flüch-tigen Oelen unlöslich ist. Es wird schwierig durch Alkalien verseiftund giebt stets schmierige gallertartige Seife damit. Nach Saussureenthalten 100 Oel 76,01 C 10.57// und 12,64 O. M.
Lciocom. Stärkegummi. Wird dargestellt durch Bösten desWeizenslärkmchls in einer Metalltrommel, bis es sich aufbläht, undeinen Dampf ausstösst, welcher nach frisch gebacknem Brode riecht.Kartoffelstärke kann ihres geringen Zusammenhanges wegen nicht sobehandelt werden, sie verkohlt im Brennapparate. Auf folgende Artjedoch lässt sich Gummi aus ihr darstellen. Man kocht einen Kleisteraus Kartoffelstärke unter Zusatz von T ' T Alaun, knetet in diesen soviel Stärke, dass eine feste zähe Masse entsteht, welche in Stückchenzerlheilt, erst an der Luft, dann in Trockenöfen bei 40° völlig ge-trocknet wird. Man kann sie nun wie Weizenslärke rösten. Der Ge-wichtsverlust beträgt 16— 20a
Das Product ist dunkelbraun von Weizenstärke, hellbraun vonKartoffelstärke, löst sich leicht in kaltem und heissem Wasser. DieAuflösung ist klebrig, giebt beim Abdampfen eine spröde, feste, glän-zende, in dünneren Lagen durchscheinende Substanz; war die Hitzebeim Brennen zu gering, so zieht kaltes Wasser nur j gummige Sub-stanz aus. Schwefelsäure verändert geröstete Stärke nicht in Zucker,Salpetersäure dieselbe nicht in Schleimsäure, sondern in Oxalsäure.Eine Auflösung des Leiocoms wird von Bleizucker wenig getrübt, vonEisensalzen, salpetersaurem Bleioxyd, Alaun, nicht verändert, abervon zinnsaurem Kali coagulirt. Mit Jod giebt sie eine purpurrotheFarbe. (Geröstete Stärke soll bestehen aus "35,7 C 6,2 // 58,1 0?) Siedient statt des arabischen Gummis in der Zeugdruckerei. M.
Leitungsvermögen, elektrisches, der Körper nennt
Cliem.-iilijs. Worterli. Ilf. n